Friedl: Söder-Regierung lässt Kommunen bei der Klima-Förderung im Stich!

Angesichts der Hitzewelle und der Untätigkeit der Staatsregierung wurde Patrick Friedl in der Süddeutschen Zeitung am 5. August 2026 so zitiert:

„Das Förderprogramm, das seit 2019 immer wieder aufgelegt wurde, war auch in der Vergangenheit viel zu schnell ausgeschöpft“, kritisiert der Grünen-Abgeordnete Patrick Friedl. „So können seit [18. September] 2024 keine Anträge mehr gestellt werden, weil das Programm überbucht ist. Und bei der jetzigen Neuauflage [seit 1. August 2026] müssen Kommunen einen höheren Anteil allein stemmen [in der Regel 50 Prozent statt bisher 10 bis 25 Prozent].“ […] Angesichts der extrem angespannten Haushalte könnte es dann mit dem Klima- und Hitzeschutz vielerorts wieder nichts werden, warnen Friedl und die SPD-Landtagsabgeordnete Rasehorn einmütig.“

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