{"id":558,"date":"2022-06-23T13:48:56","date_gmt":"2022-06-23T12:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/2022\/06\/23\/wuerzburg-braucht-begruenung-jetzt\/"},"modified":"2022-06-23T13:48:56","modified_gmt":"2022-06-23T12:48:56","slug":"wuerzburg-braucht-begruenung-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/2022\/06\/23\/wuerzburg-braucht-begruenung-jetzt\/","title":{"rendered":"W\u00fcrzburg braucht \u201eBegr\u00fcnung jetzt.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wissenschaft und Politik einig: B\u00e4ume leisten viel f\u00fcr das W\u00fcrzburger Stadtklima<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-557\" src=\"http:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1456\" srcset=\"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-scaled.jpg 2560w, https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-300x171.jpg 300w, https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-1024x582.jpg 1024w, https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-768x437.jpg 768w, https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-1536x874.jpg 1536w, https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2022_06_14_BliB__ZOOM_BE1__Begruenung_jetzt__Elke_Hertig__Heiko_Paeth__Simone_Artz__Patrick_Friedl__03MB-2048x1165.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><em>Im Bild von links oben nach rechts unten: Prof. Dr. Heiko Paeth, <\/em><em>MdL Patrick Friedl,<\/em><em> Dr. Simone Artz und Prof. Dr. Elke Hertig<\/em><\/p>\n<p>Hier geht es zum MAINPOST-Bericht:<br \/><a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/regional\/wuerzburg\/hitze-in-der-stadt-studie-beweist-dass-baeume-wuerzburgs-innenstadt-messbar-abkuehlen-art-10823687\">Hitze in der Stadt: Studie beweist, dass B\u00e4ume W\u00fcrzburgs Innenstadt messbar abk\u00fchlen<\/a><\/p>\n<p>Neunzig Minuten geballte Klimaexpertise und klare Botschaften gab es bei der digitalen Veranstaltung \u201eBegr\u00fcnung jetzt.\u201c, zu der das Stadtratsb\u00fcndnis \u201eBesser leben im Bischofshut\u201c im Vorfeld des B\u00fcrgerentscheids am 24. Juli eingeladen hatte. Der W\u00fcrzburger Klimaforscher Prof. Dr. Heiko Paeth, die Augsburger Professorin f\u00fcr \u201eRegionalen Klimawandel und Gesundheit\u201c an der Universit\u00e4t Augsburg Prof. Dr. Elke Hertig sowie der Stadtrat, W\u00fcrzburger Landtagsabgeordnete und Sprecher f\u00fcr Klimaanpassung der Gr\u00fcnen-Landtagsfraktion Patrick Friedl untermauerten mit wissenschaftlichen Analysen die Forderung, dass W\u00fcrzburg so schnell wie m\u00f6glich erheblich mehr begr\u00fcnt werden muss.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u201eEs ist viel zu warm und viel zu trocken\u201c, so <strong>Prof. Heiko Paeth<\/strong>. Er zeigte zum Einstieg in die Thematik die monatlichen Temperaturabweichungen zu den Durchschnittstemperaturen von 1961 bis 1990. Diese zeigen einen stetigen Temperaturanstieg begleitet durch zunehmende Trockenheit. Von Hitzetagen spricht man bei Temperaturen ab 30 Grad Celsius. Prof. Paeth veranschaulicht, dass wir im Zeitraum von 1970 bis 1999 pro Jahr f\u00fcnf bis acht Hitzetage hatten, bei ungebremstem Klimawandel aber sehr viel mehr Hitzetage auf uns zukommen. In der Hohen Rh\u00f6n ist voraussichtlich mit 12 bis 14 Hitzetagen pro Jahr zu rechnen. Prof. Paeth: \u201eIn den dicht bebauten und versiegelten Innenst\u00e4dten von W\u00fcrzburg, Aschaffenburg oder Iphofen steuern wir sogar auf mehr als 30 Hitzetage pro Jahr zu &#8211; begleitet von bis 20 Tropenn\u00e4chten, in denen die Temperaturen in der Nacht \u00fcber der 20 Grad-Marke bleiben und so einen erholsamen Schlaf ohne gesonderte K\u00fchlung unm\u00f6glich machen. Dies kann gravierende gesundheitliche Folgen haben bis hin zum vorzeitigen Tod.\u201c Solche Tropenn\u00e4chte gab es in unserem Klima in der Vergangenheit nicht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich fr\u00fcher Trockenheits- und Feuchtigkeitsphasen abwechselten, ist es seit dem Jahr 2015 durchgehend zu trocken. Im Mai 2022 gab es nur die H\u00e4lfte des \u00fcblichen Niederschlags. Der Klimaexperte warnt: \u201eBesorgniserregend ist auch, dass sich die Wasserknappheit von Jahr zu Jahr kumuliert. In Unterfranken fehlt seit 2015 bereits ein ganzes Jahr Niederschlag! Mit einem regenreichen Monat kann man dieses nicht wieder einfangen. Eine gro\u00dfe Herausforderung ist auch die gleichzeitige Zunahme von Starkregenereignissen, die auf ausgetrocknete B\u00f6den treffen.\u201c Die Landwirtschaft au\u00dfen vor gelassen, sind von den negativen Effekten der Trockenheit und Hitze insbesondere die Innenst\u00e4dte betroffen. Dies ist ein eindeutiges Ergebnis der j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Forschungsstudie \u201eKlimaerlebnis 2018\u201c der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM), an der Prof. Paeth mitgewirkt hat. \u00dcber einen Zeitraum von 3 Jahren wurde am Beispiel W\u00fcrzburgs der Einfluss von Stadtb\u00e4umen auf das Mikroklima untersucht. Messstationen standen u.a. am Paradeplatz, am Marktplatz und am Ringpark.<\/p>\n<p>Hier geht\u2019s zur Studie: <a href=\"https:\/\/www.tum.de\/die-tum\/aktuelles\/pressemitteilungen\/details\/37390\">https:\/\/www.tum.de\/die-tum\/aktuelles\/pressemitteilungen\/details\/37390<\/a><\/p>\n<p>Der \u201eHitzeinsel-Effekt\u201c, der durch die \u00dcberw\u00e4rmung der Innenst\u00e4dte in den Sommermonaten eintritt, findet besonders in den fr\u00fchen Nachmittagsstunden und abends zwischen 19 und 22 Uhr statt. Die Studie zeigt auch, dass Begr\u00fcnung f\u00fcr sp\u00fcrbare Abk\u00fchlung sorgt. Der innerst\u00e4dtische Ringpark ist laut Paeth ein Segen f\u00fcr W\u00fcrzburg, doch die vorhandenen Stadtb\u00e4ume k\u00f6nnen die zunehmende Erw\u00e4rmung nicht f\u00fcr die gesamte Innenstadt ausreichend abmildern &#8211; schon gar nicht an Pl\u00e4tzen, wo weit und breit kein Gr\u00fcn vorhanden ist. Prof. Paeth: \u201eW\u00fcrzburg braucht deutlich mehr Begr\u00fcnung! Es ist Aufgabe der Politik, das Leben in den St\u00e4dten lebenswert zu erhalten.\u201c Zwar kann man nicht f\u00fcr jede Stadt und jeden Stadtteil pauschal sagen, wie hoch der prozentuale Anteil an Begr\u00fcnung sein soll, Faustregel aber ist: \u201eSo viel Begr\u00fcnung wie irgend m\u00f6glich!\u201c Zu den qualitativen Unterschieden von Begr\u00fcnungsma\u00dfnahmen sagt Prof. Paeth: \u201eDach- und Fassadenbegr\u00fcnung k\u00f6nnen einen wirksamen Beitrag zum Raumklima in den H\u00e4usern leisten. Doch Menschen, die in schlecht ged\u00e4mmten H\u00e4usern leben, m\u00fcssen drau\u00dfen Abk\u00fchlung suchen. Den h\u00f6chsten K\u00fchlungseffekt haben B\u00e4ume. Sie senken die unmittelbare Umgebungstemperatur sp\u00fcrbar um 1 bis 2,5 Grad Celsius, an einer maximalen st\u00e4dtischen W\u00e4rmeinsel Ende Juli 2019 wurden sogar Temperaturunterschiede von bis zu 8 Grad Celsius gemessen. B\u00e4ume spenden zudem auch Schatten. Wiesen dagegen sorgen eher f\u00fcr Verdunstung am Boden und haben eine Schwammwirkung.\u201c Eines betonte der Klimaforscher mit Nachdruck: \u201eEin neu gepflanzter Baum ersetzt keinen alten Baum. Neu gepflanzte Alleen m\u00fcssten wir erst 30 Jahre lang bew\u00e4ssern, bis sie tief genug wurzeln. Am allerwichtigsten ist deswegen der Erhalt alter B\u00e4ume!\u201c<\/p>\n<p>Im Hinblick auf einen \u00f6kologischen Stadtumbau und notwendige Nachverdichtung nennt Prof. Paeth drei Handlungsmaximen: Man soll keine hohen Bauten an neuralgische Punkte in Kaltluftschneisen setzen. Prof. Paeth: \u201eWir brauchen mehr Variabilit\u00e4t in den Geb\u00e4udeh\u00f6hen, damit die Kaltluftstr\u00f6me besser um die H\u00e4user herum flie\u00dfen k\u00f6nnen. Anstatt weiter den Trend zur Verst\u00e4dterung zu f\u00f6rdern, sollte gef\u00f6rdert werden, dass die Menschen sich besser \u00fcber das Land verteilen.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Professorin Elke Hertig<\/strong>, deren Forschungsschwerpunkt auf dem Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit liegt, sprach anschlie\u00dfend \u00fcber die gesundheitlichen Aspekte von Hitze in der Stadt. Ihre Forschungen best\u00e4tigen den dramatischen Anstieg an Hitzetagen in unseren Breiten und zugleich einen signifikanten Zusammenhang zwischen Hitze und \u00dcbersterblichkeit. Diese gibt die Abweichung von der durchschnittlichen Sterblichkeit an. Prof. Hertig: \u201ePro Grad Temperaturerh\u00f6hung steigt die \u00dcbersterblichkeit bedingt durch die Hitze bei kardiovaskul\u00e4ren Erkrankungen (Herz-Kreislauf-System) um etwa 3,8 Prozent.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Prof. Hertig mahnt: \u201eWas kaum jemand auf dem Radar hat ist, dass bei Hitze auch das sch\u00e4dliche bodennahe Ozon ansteigt. Schon heute \u00fcberschreiten wir in den Sommermonaten sehr h\u00e4ufig die Leitwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Eine besonders hohe Ozonkonzentration am Boden belastet unsere Atemwege zus\u00e4tzlich mit Luftschadstoffen. Zuviel sch\u00e4dliches Ozon kann aber auch Herz und Gehirn in Mitleidenschaft ziehen.\u201c Moderatorin und Gr\u00fcnen-Stadtr\u00e4tin <strong>Dr. Simone Artz <\/strong>und viele interessierte Menschen aus W\u00fcrzburg und der Region zeigten sich beeindruckt von den teils ern\u00fcchternden Daten. Prof. Hertig w\u00fcnscht sich, dass dieses Wissen gr\u00f6\u00dfere Beachtung findet und wir achtsamer werden im Hinblick auf die gesundheitlichen Belastungen: \u201eWir brauchen ein Fr\u00fchwarnsystem und Hitzeaktionspl\u00e4ne f\u00fcr die bayerischen St\u00e4dte!\u201c<\/p>\n<p>MdL und Gr\u00fcnen-Stadtrat <strong>Patrick Friedl<\/strong> mahnt dar\u00fcber hinaus dringende konkrete Ma\u00dfnahmen wie Fl\u00e4chenentsiegelung und Freihaltung von Frischluftschneisen an. Laut Friedl ist sich der W\u00fcrzburger Stadtrat seit Jahren der Problematik bewusst, hat sich bereits auf den Weg zu einer Hitzeaktionsplanung und zur Klimaanpassung gemacht, so zum Beispiel mit dem \u201eMasterplan Freiraum\u201c. Friedl: \u201eWir wissen, wo der Handlungsbedarf am gr\u00f6\u00dften ist: Hier ist klar die Altstadt rund um den Bereich Paradeplatz &#8211; Bruderhof &#8211; Plattnerstra\u00dfe und Sterngasse zu benennen. In der oft \u00fcberw\u00e4rmten und schlecht bel\u00fcfteten Altstadt leben mehr als 18.000 Menschen, knapp 15 Prozent der W\u00fcrzburger Bev\u00f6lkerung. Der Anteil an versiegelter Fl\u00e4che liegt hier bei fast 65 Prozent. \u00c4hnlich verdichtet sind die Stadtteile Sanderau, Zellerau, Gromb\u00fchl und Heidingsfeld mit einem Versieglungsgrad von um die 50 Prozent.\u201c<\/p>\n<p>Im \u201eMasterplan Freiraum\u201c wurden bereits m\u00f6gliche Baumstandorte im Stadtgebiet identifiziert. Dazu Friedl: \u201eTrotz der vorliegenden Erkenntnisse ist in den letzten Jahren zu wenig passiert. Dabei brauchen die Menschen in \u00fcberhitzten Stadtteilen in mindestes 200 Meter Reichweite dezentrale begr\u00fcnte Stadtoasen.\u201c Das B\u00fcndnis \u201eBesser leben in Bischofshut\u201c treibt den Umbau der Altstadt voran und will im Zuge ihres Verkehrskonzepts f\u00fcr W\u00fcrzburgs Innenstadt \u00fcber 6000 Quadratmeter Fl\u00e4che in der Altstadt entsiegeln und weitgehend begr\u00fcnen. Friedl ist sich sicher, dass die Umverteilung und Begr\u00fcnung der Fl\u00e4chen neben der Gesundheit und einem Mehr an Lebens- und Aufenthaltsqualit\u00e4t auch Raum schafft f\u00fcr mehr \u201eHandel und Wandel\u201c, das zeige auch das Beispiel Eichhornstra\u00dfe. Friedl fordert: \u201eWir m\u00fcssen unsere Einstellung \u00e4ndern. Anstatt zu fragen, wo vielleicht noch ein Baum hinpasst, muss Stadtgr\u00fcn Vorrang haben. Wir brauchen mehr Begr\u00fcnung und mehr B\u00e4ume &#8211; und wir brauchen sie nicht irgendwann, sondern jetzt.\u201c<\/p>\n<p>Der Landtagsabgeordnete Friedl sieht auch Handlungsbedarf beim Freistaat Bayern. Er kritisiert, dass das Landesrecht in den Regionalpl\u00e4nen nur grobe Korridore f\u00fcr Gr\u00fcnz\u00fcge vorsieht. Friedl: \u201eDie Kommunen brauchen aber pr\u00e4zise Fl\u00e4chenfestlegungen, die die lebenswichtigen Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete verbindlich absichern. Es ist dringend erforderlich, diese Vorrangfl\u00e4chen freizuhalten! Nur so k\u00f6nnen wir eine nachhaltige Bebauung, Begr\u00fcnung und K\u00fchlung unserer Kommunen gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n<p>Hinter den \u201eBesser leben in&#8230;\u201c &#8211; Konzepten steht ein partei\u00fcbergreifendes B\u00fcndnis aus den Stadtratsfraktionen von B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN, Freie W\u00e4hler-FWG, FDP\/B\u00fcrgerforum, DIE LINKE und \u00d6DP sowie Stadtrat Wolfgang Baumann (ZfW) und Stadtr\u00e4tin Sabine Wolfinger (parteilos). Uns eint der Wille zu einer klimafreundlichen und zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Unter <a href=\"https:\/\/cityzone.jetzt\/ueber-uns\/\">https:\/\/cityzone.jetzt\/ueber-uns<\/a> gibt es mehr Informationen zum B\u00fcndnis und seinen Zielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wissenschaft und Politik einig: B\u00e4ume leisten viel f\u00fcr das W\u00fcrzburger Stadtklima Im Bild von links oben nach rechts unten: Prof. Dr. Heiko Paeth, MdL Patrick Friedl, Dr. Simone Artz und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":-1,"featured_media":557,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-558","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-stadtrat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=558"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/558\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/media\/557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}