{"id":157,"date":"2019-07-05T15:34:50","date_gmt":"2019-07-05T14:34:50","guid":{"rendered":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/2019\/07\/05\/kritik-an-der-finanzierung-der-studierendenvertretungen-in-wuerzburg\/"},"modified":"2019-07-05T15:34:50","modified_gmt":"2019-07-05T14:34:50","slug":"kritik-an-der-finanzierung-der-studierendenvertretungen-in-wuerzburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/patrick-friedl.de\/wps\/2019\/07\/05\/kritik-an-der-finanzierung-der-studierendenvertretungen-in-wuerzburg\/","title":{"rendered":"Kritik an der Finanzierung der Studierendenvertretungen in W\u00fcrzburg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Pressemitteilung<\/strong> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">M\u00fcnchen\/W\u00fcrzburg, den 5. Juli 2019<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong> \u201eNicht mal mehr ein Euro pro Studierendem\u201c<\/strong> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>MdL Friedl kritisiert sinkende Pro-Kopf-Zusch\u00fcsse der Studierendenvertretungen<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"> \u201eNicht mal mehr ein Euro gibt es pro Studierendem\u201c, kritisiert Gr\u00fcnen-MdL Patrick Friedl. Auf Anfrage der Gr\u00fcnen-Landtagsfraktion hat dies das Staatsministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst so best\u00e4tigt. Den Studierendenschaften stehen nach dem Doppelhaushalt 2019\/20 nur noch 99 Cent pro Studierendem zur Verf\u00fcgung stehen. Patrick Friedl: \u201eDamit unterschreitet die Bayerische Staatsregierung sogar die symbolische Marke von ein Euro, weil in den letzten 5 Jahren die Zuschussbetr\u00e4ge f\u00fcr Studierendenschaften konstant blieben, w\u00e4hrend die Studierendenzahl an der Uni W\u00fcrzburg und der Hochschule W\u00fcrzburg-Schweinfurt stetig stiegen.\u201c Standen 2014 jeder Studierendenvertretung noch rund 1,161\u20ac pro Studierendem zur Verf\u00fcgung, sind es 2019 eben nur noch 99 Cent.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"> An der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg wurden so bei einer Studierendenschaft von 26.577 StudentInnen im Wintersemester 2013\/14 noch 33.360,00\u20ac zugewiesen. Im Wintersemester 2017\/18 waren es bei rund 1.400 Studierenden mehr (27.987) in Summe 50\u20ac weniger (33.310,00\u20ac). <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Die Studierendenvertretungen seien ungeachtet des gesunkenen Kopfbetrags ausk\u00f6mmlich finanziert sind, so das Staatsministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst in seiner Stellungnahme und verweist dabei auf Haushaltsreste, die nachtr\u00e4glich die Einnahmen der Studierendenvertretungen steigern w\u00fcrden. Patrick Friedl: \u201e Aber das Staatsministerium irrt, denn wir haben keine Verfasste Studierendenschaften in Bayern mit Finanzhoheit \u00fcber die vom Freistaat gew\u00e4hrten Zusch\u00fcsse. Die Studierendenvertretung kann nicht frei \u00fcber die gew\u00e4hrten Gelder verf\u00fcgen, sondern nur nach Genehmigung der jeweiligen Hochschulverwaltung.\u201c Die Rechtsaufsicht liegt also nicht, wie in anderen Bundesl\u00e4ndern \u00fcblich, bei den Studierendenschaften, sondern ist, genau wie die Fachaufsicht, in der Hand eben dieser Hochschulverwaltungen. Dadurch k\u00f6nnten die Studierendenvertretungen viele Angebote nicht eigenst\u00e4ndig etablieren und auch die \u00d6ffentlichkeitsarbeit sei erschwert. Gr\u00fcnen-MdL Friedl: \u201eEine Verfasste Studierendenschaft w\u00fcrde den gezielten Einsatz der Mittel und damit den Studierendenvertretungen die Arbeit erheblich erleichtern. Und nicht mal ein Euro pro Studierendem sind auf jeden Fall zu wenig Geld f\u00fcr handlungsf\u00e4hige Studierendenvertretungen.\u201c<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung M\u00fcnchen\/W\u00fcrzburg, den 5. 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