Patrick Friedl

Mitglied des Bayerischen Landtags

Patrick Friedl weist auf Coronahilfe des bayerischen Wirtschaftsministeriums hin

Auch alle Kulturschaffenden sind antragsberechtigt

Der Landtagsabgeordnete Patrick Friedl weist darauf hin, dass die Bayerische Staatsregierung ein „Soforthilfeprogramm“ eingerichtet hat, „das sich an Betriebe und Freiberufler richtet“. Betroffene, „die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind“, können online einen Förderantrag stellen. „Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben“.

Zu finden ist der Antrag auf der Seite des Bayerischen Wirtschaftsministeriums sowie auf den Websites der sieben Bezirksregierungen und der Stadt München unter:

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Das Formular kann dort heruntergeladen werden und sofort ausgefüllt werden.

Es ist direkt zu finden unter:

https://www.stmwi.bayern.de/fileadmin/user_upload/stmwi/Themen/Wirtschaft/Dokumente_und_Cover/2020-03-17_Antrag_Soforthilfe_Corona.pdf

In seiner heutigen Regierungserklärung hat der Ministerpräsident extra auf die Antragsberechtigung kleiner Betriebe und auch für Kulturschaffende hingewiesen, so Patrick Friedl. „Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie unmittelbar in Not geraten!“

Pressemitteilung

Würzburg, den 3. März 2020

Friedl: „Artenschutz lohnt sich“

MdL Patrick Friedl fordert zu mehr Insektenschutz und Teilnahme am Wettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ auf

Anlässlich des Tag des Artenschutzes weist Patrick Friedl MdL, Sprecher für Naturschutz und Klimaanpassung auf den Wettbewerb des Bundesamts für Naturschutz „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ hin.

Teilnehmen können alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland. „Ich freue mich, wenn viele unterfränkische Kommunen sich an diesem Wettbewerb mit Projektideen zur Förderung von Stadtnatur und Insektenvielfalt beteiligen“, so Friedl. Dabei können auch Kooperationen zum Beispiel mit Naturschutzgruppen, landwirtschaftlichen Betrieben, Unternehmen oder Hochschulen eingegangen werden.

Patrick Friedl: „Es wird Zeit, dass es in unseren Orten wieder mehr blüht und summt, hier wird noch ein Anreiz durch ein Preisgeld geschaffen, das den Kommunen bei der Umsetzung ihrer Vorhaben hilft. Mehr Grün und Bunt ist darüber hinaus nicht nur für das Auge schön, es verbessert unser Stadtklima und damit unser Wohlbefinden.“

Link zum Wettbewerb

Die beiden Würzburger Landtagsabgeordneten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kerstin Celina und Patrick Friedl bekamen Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) am Universitätsklinikum Würzburg.

Auf Einladung des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz in Würzburg erhielten die Landtagsabgeordneten Patrick Friedl und Kerstin Celina eine Führung durch das Zentrum. Ebenfalls dabei waren Dr. Sandra Vorlova aus dem Kreisvorstand Würzburg-Stadt und die Fraktionsvor-sitzende der Grünen im Stadtrat Barbara Lehrieder.

Zunächst besichtigten die Teilnehmenden die einzelnen Abteilungen des DZHI. Der Rundgang startete mit Prof. Dr. Stefan Störk durch die Ambulanz und die sogenannte „Untersuchungsstraße“. Hier wird die „STAAB-Studie“ durchgeführt. 5.000 von der Stadt Würzburg zufällig ausgewählte Einwohner*innen werden über möglichst viele Jahre beobachtet, um die Entwicklung des Gesundheitszustandes und der einzelnen Stadien einer möglichen Herzinsuffizienz zu erforschen. Prof. Dr. Andreas Buck, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, zeigte den Gästen die Abteilung Nuklearmedizin, in der gering radioaktive Marker eingesetzt werden, um zukünftige Medikamente zur Bildgebung verbessern zu können. Kerstin Celina erhielt die Aufgabe, mithilfe eines Messgerätes die Radioaktivität im Blick zu behalten. Da in den Labors des DZHI nur sehr geringe Mengen radioaktiver Elemente eingesetzt werden, schlug es natürlich nicht aus. Mit Prof. Dr. Laura Schreiber begaben sich die Teilnehmenden zum 7Tesla-Magnetresonanztomographen. Der 20 Tonnen schwere MRT zählt weltweit zu den modernsten medizin-technischen Geräten. Es soll in den nächsten Jahren helfen, bessere nicht-invasive Verfahren zur Bildgebung vom menschlichen Herzen zu entwickeln. Als letzte Station führte Prof. Dr. Brenda Gerull die Teilnehmenden durch die Labore, in denen genetische Erkrankungen des Herzens erforscht werden.

Danach führte Prof. Dr. Christoph Maack im Rahmen einer Gesprächsrunde die Eindrücke aus den einzelnen Abteilungen zusammen und gab den Teilnehmenden einen Überblick über das wissenschaftliche Konzept des DZHI. An dieser Diskussion nahmen auch der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg Prof. Dr. Georg Ertl und der Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I Prof. Dr. Stefan Frantz teil.

Patrick Friedl, Sprecher für Naturschutz und Klimaanpassung der Grünen im Bayerischen Landtag, erhoffte sich vom DZHI besonders Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der zunehmenden Sommerhitze und dem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt. Wissenschaftler*innen der Universität Augsburg hatten hierzu eine Studie durchgeführt, die zeigt, dass das Risiko aufgrund zu hoher Temperaturen einen Herzinfarkt zu erleiden, in den letzten Jahren gestiegen ist. „Auch hier sehen wir die Bedrohung, die die Klimaerhitzung für uns alle darstellt“, betonte Friedl. Kerstin Celina, Sprecherin für Sozialpolitik, psychische Gesundheit und Inklusion hob besonders das Pilotprojekt der sogenannten Discharge Heart Failure Nurse hervor, die die Patient*innen auch nach einem Klinikaufenthalt weiter betreuen. Diese speziell geschulten Pflegekräfte erklären Betroffenen und Angehörigen bspw. wie sie sich gesund ernähren, bewegen und Zeichen einer möglichen Herzerkrankung erkennen können.

Zum Abschluss der Gesprächsrunde diskutierten die Teilnehmer*innen noch die anstehenden Herausforderungen für das DZHI, denn es stehen die Gespräche für die künftigen finanziellen Grundlagen für die Arbeit des DZHI an. Friedl und Celina sagten ihre Unterstützung bei diesen Gesprächen zu. „Das DZHI ist eine medizinische Einrichtung, deren Bedeutung weit über Bayern hinaus geht“, sagte Friedl. „Mit seiner zukunftsweisenden Kombination aus Forschung und praktischer Anwendung der Ergebnisse bei der Behandlung von Patient*innen ist das DZHI ein herausragendes Beispiel, wie die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Versorgung unter einem Dach aussehen sollte“.

MDL Patrick Friedl bekam Besuch von den Klassensprecher*innen des Röntgen-Gymnasiums Würzburg

Knapp 50 Schüler*innen und Lehrkräfte der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe des Würzburger Röntgen-Gymnasiums besuchten auf Einladung des Landtagsabgeordneten Patrick Friedl Anfang Februar den Bayerischen Landtag.

Als „ein Treffen von Gewählten“ bezeichnete der direkt gewählte Würzburger MdL Patrick Friedl den Besuch der Schüler*innen im Landtag. Bei den Teilnehmenden handelte es sich nämlich um die Klassensprecher*innen des Röntgen-Gymnasiums. So wie er selbst von den Würzburger, Gerbrunner und Rottendorfer Bürger*innen in den Landtag gewählt worden sei, so seien auch die Klassensprecher*innen von ihren Mitschüler*innen gewählt worden, um deren Interessen im Schulalltag zu vertreten. Auch um diese besondere Form des persönlichen Engagements anzuerkennen, hat Patrick Friedl die Klassensprecher*innen zusammen mit ihren Lehrkräften zu einem Besuch in den Bayerischen Landtag eingeladen. In der Regel eröffnet jeder Abgeordnete zweimal im Jahr einer Besuchergruppe die Chance, einen Einblick in die Abläufe im Bayerischen Landtag gewinnen zu können, so auch Friedl. „Es ist für die Menschen eine gute Gelegenheit zu sehen, was ihre Abgeordneten so machen“, sagt Friedl. Höhepunkte sind für ihn die gern genutzte Möglichkeit den Abgeordneten konkrete Fragen zu stellen, eine Plenarsitzung live zu erleben und einen Blick auf die parlamentarische Arbeit zu werfen.

Organisiert werden die Fahrten von Friedls Würzburger Wahlkreisbüro. Die beiden Wahlkreismitarbeiter*innen Theresa Mühleck und Hans-Dieter Wolf begleiteten die Gruppe in den Bayerischen Landtag. Die Schüler*innen und Lehrkräfte versammelten sich um sieben Uhr vor dem Röntgengymnasium und starteten nach München. Auf dem Programm stand zunächst ein gemeinsames Mittagessen zusammen mit MdL Friedl in der Landtagsgaststätte. Anschließend lieferte ein unterhaltsamer Kurzfilm erste Informationen zum Aufbau und den Aufgaben des Bayerischen Landtags. Dann ging es eine Stunde auf die Tribüne des Landtags. Dort konnten die Teilnehmenden eine Plenardebatte verfolgen. In einer abschließenden Besprechung nahmen sich Patrick Friedl und seine Abgeordnetenkollegin Kerstin Celina noch eineinhalb Stunden Zeit für alle Fragen der Schüler*innen.

Die Bandbreite der Fragen reichte hier von ganz grundsätzlichen Dingen, über das aktuelle Tagesgeschehen bis hin zu Anliegen, die die Schüler*innen persönlich beschäftigen. So wurde etwa die Problematik Faschismus in der heutigen Gesellschaft angesprochen und woran es liege, dass dieser nicht von allen Seiten umfassend bekämpft werde. Auch der aktuell stattfindende Brexit war selbstverständlich Gegenstand der Diskussion. Hier interessierte die Schüler*innen vor allem, welche Position Patrick Friedl und Kerstin Celina denn selbst zum Austritt Großbritanniens aus der EU vertreten. Deutlich wurde, dass Umweltschutz und der eigene Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit Themen sind, die aktuell viele Jugendliche beschäftigen. So erkundigten sich die Schüler*innen bei den beiden Abgeordneten, was sie denn privat unternehmen würden, um möglichst nachhaltig zu leben. Auch kritische Nachfragen wurden hier gestellt, so wollten die Schüler*innen beispielsweise wissen, ob es denn ökologisch sei, wenn man, wie Patrick Friedl ein Pedelec fahren würde.

„Mit Schüler*innen ins Gespräch zu kommen ist mir sehr wichtig und macht mir auch großen Spaß“, so Friedl. Die Diskussion mit den Klassensprecher*innen des Röntgen-Gymnasiums sei durch die vielen fundierten und interessanten Fragen für ihn sehr anregend gewesen.

Die zweite Fahrt in diesem Jahr findet am Donnerstag, 8. Oktober statt. Wer Interesse hat, daran oder an einer späteren Landtagsfahrt teilzunehmen, kann sein Interesse melden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

München, 05.12.2019

Ein Tag im Landtag: Der Grünen-Abgeordnete Patrick Friedl ist als Klima-Politiker sowohl in München als auch in Würzburg aktiv und das Main-Echo hat ihn einen Tag begleitet.

Vie­le Land­tags-In­i­tia­ti­ven von Pa­trick Friedl schei­tern an der­ Re­gie­rungs­mehr­heit. Für den Würz­bur­ger Grü­nen-Ab­ge­ord­ne­ten ist das we­ni­ger fru­s­trie­rend, als er es sich vor­ge­s­tellt hat­te: "Vie­les si­ckert ir­gend­wann durch." Für den kompletten Artikel besuchen Sie bitte die Homepage des [Main-Echo]

Hier gibt es auch noch ein [Video]: Ein Tag mit Patrick Friedl im Landtag und Stadtrat. Viel Vergnügen.

Ebrach, 16.11.2019

Bei der gut besuchten Tagung „Naturerbe Buchenwälder“ des BUND-Naturschutz (BN) in Ebrach ging es letztes Wochenende um ein Naturwald-Verbundsystem in Bayern und Wälder in der Klimakrise. Der Grüne Landtagsabgeordnete Friedl nahm diesen Termin natürlich ebenfalls war und setzte sich vor Ort einmal mehr für eine offene Diskussion zum Thema Naturwaldkonzept ein. Den vollständigen Artikel lesen Sie bitte auf der Seite des [Wiesentboten]

 

GRÜNE BAYERN

28. März 2020

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