Patrick Friedl

Mitglied des Bayerischen Landtags
Sprecher für Naturschutz und Klimaanpassung

Die Belastung von Krankenhausabwassern mit Medikamentenrückständen, Röntgenkontrastmitteln, multiresistenten Keimen und anderen Stoffen ist vergleichsweise hoch. Es wäre deshalb ratsam, diese problematischen Stoffe bereits an der Quelle zu eliminieren, bevor sie in starker Verdünnung an den kommunalen Kläranlagen ankommen. Dies könnte z.B. durch eine Vor- oder Teilklärung mittels UV-Bestrahlung oder Ozonisierung erreicht werden.

Vor diesem Hintergrund befragten meine Kolleg*innen Rosi Steinberger, Christian Hierneis und ich die Staatsregierung. Sie finden die Anfrage und die Antwort der Staatsregierung hier.


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