Patrick Friedl

Mitglied des Bayerischen Landtags
Sprecher für Naturschutz und Klimaanpassung

Am Freitag, 3. Juli, findet der 2. Teil des Seminars zum Thema "Hitze bedroht" statt. Zwischen 14:00 und 15:30 diskutieren und informieren folgende Gäste umfangreich zu diesem so aktuellen Thema:

Prof. Dr. med. Christoph Maack vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Christina Haubrich, MdL

Im ersten Teil ging es um die spür- und messbare Klimaüberhitzung in unserer Region in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Dieser kann hier nochmals angesehen werden: [link]

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Grüner Antrag im Umweltausschuss – Patrick Friedl: Müssen Auswirkungen der Hitzewellen für alle möglichst verträglich halten München

Die Landtags-Grünen fordern einen Hitzeaktionsplan für Bayern, der sowohl kurzfristig umsetzbare Aktivitäten (Einrichten von Kommunikationswegen, Etablierung des Hitzewarnsystems) als auch längerfristig umsetzbare Aktivitäten (stadtplanerische Maßnahmen, Einrichtung eines zeitnahen Monitorings) umfasst. „Wir müssen unsere Kommunen bei der Hitzeaktionsplanung unterstützen und dürfen sie wortwörtlich nicht in der prallen Sonne stehen lassen“, erklärt der Sprecher für Klimaanpassung Patrick Friedl. „Trotz der Hitzesommer 2018 und 2019 hat die Söder-Regierung noch keinen Finger gerührt. Wir müssen die Auswirkungen der Hitze für alle möglichst verträglich halten.“

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Friedl: „Erwarte Planungsauftrag noch im Juli“

MdL Friedl sieht Uniklinik-Erweiterung auf Kurs, wenn Planungsauftrag jetzt kommt

Der Würzburger MdL Patrick Friedl äußert sich vorsichtig zuversichtlich. Die im Winter eingetretenen erneuten Verzögerungen bei der Erweiterung der Universitätsklinik in Würzburg seien ärgerlich. Friedl: „Ich habe kein Verständnis für ein Schwarze-Peter-Spiel innerhalb Bayerischen Staatsregierung. Wenn sich Planungsvorgaben verändern so erwarte ich einen proaktiven und Projektträger freundlichen Umgang.

Doch im Ergebnis dienten vertiefte Bedarfsangaben und präzise Raumprogramme einem späteren reibungsärmeren Planungs- und Bauablauf.“ Entscheidend sei,

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Die Anzahl heißer Tage hat in den letzten 25 Jahren deutlich zugenommen. Galt der Hitzesommer 2003 noch als Einzelfall, haben uns die Jahre 2015, 2018 und 2019 erschreckend vor Augen geführt, dass sich das Klima wandelt. Die Auswirkungen von mehreren Hitzejahren in Folge sehen wir nicht nur an sinkenden Grundwasserspiegeln, Dürre auf den Feldern und im Wald, sondern auch an einer steigenden Zahl von Hitzetoten.

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