Patrick Friedl

Mitglied des Bayerischen Landtags
Sprecher für Naturschutz und Klimaanpassung

Was kann ich tun, wenn ich selbst helfen möchte?

Wichtige Regeln beim Helfen: Sich selbst und andere schützen!
Deswegen bei Einkaufsdiensten oder Botengängen auf Hygieneregeln achten und den direkten Kontakt vermeiden. (Einkäufe zum Beispiel vor der Tür abstellen. Wenn möglich auf Bargeld verzichten. Hände waschen!)

  • Sie können im Wohnhaus oder der Nachbarschaft direkt Hilfe anbieten.

  • Vorlagen für Aushänge und Tipps gibt es hier.

  • Die Malteser in Würzburg suchen noch Helfer*innen für den kostenlosen Einkaufsservice: Hilfewillige können sich hier melden!

  • Blutspenden ist weiterhin erlaubt und besonders wichtig (täglich werden in Bayern 2.000 Blutspenden benötigt). Weitere Informationen hier.

  • in Facebook-Gruppen seine Hilfe anbieten:

  • #CoronaCare: Deutschland hilft sich

  • Bayern hält zusammen

  • #CoronaCare Würzburg hilft sich

  • Corona-Hilfe Aschaffenburg

  • Corona-Hilfe Schweinfurt

  • Für Medizinstudierende: Medizinstudierende vs. COVID-19 (DE)

  • Aktion von AWO Unterfranken: Zeichnen, Basteln, oder eine Karte senden an eine Senioreneinrichtung à Liste der Einrichtungen

  • Unter dem http://hilfdeinemkino.de/ Kinos unterstützen:
    einfach Kino in der Region auswählen, Werbespot sehen und das Kino wird von Werbepartnern direkt unterstützt

  • Lokale Unternehmen unterstützen: in kleinen Läden einkaufen gehen, Lieferservices von lokalen Restaurants oder Geschäften nutzen (Liste für Würzburg: https://www.mpverbindet.de/wirtschaft/firmenliste/)

  • Sich für Senior*innen engagieren: Initiative der Staatsregierung „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ https://www.unser.soziales.bayern.de

    Für Infos zu Projekten vor Ort, Mailanfragen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Unter dem Hashtag #wirhelfenzusammen kann man auf Twitter, Instagram und Facebook und anderen sozialen Medien ein Foto von seinem Hilfsangebot posten

  • Bei Freiwilligenagentur Bayern melden: http://www.lagfa-bayern.de/

 

Was mache ich, wenn mein Kind Betreuung benötigt?

Allgemeinverfügung der Bayerischen Staatsregierung mit Ausnahmeregelungen (16.04.2020)

Diese Regelungen, einschließlich dem "Betretungsverbot für Kinder in Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten", sollen in den kommenden Wochen schrittweise gelockert werden (s.u.).

Ausnahmen erlaubt bis dahin die "Eingeschränkte Notbetreuung":

Wann kann ich die Notbetreuung in Anspruch nehmen?

  • Ein Erziehungsberechtigter, der in der Pflege oder im Bereich Gesundheitsversorgung tätig ist (hierzu zählt auch der Rettungsdienst) und aufgrund der Notwendigkeit seiner Tätigkeit sein Kind nicht betreuen kann

  • Beide Erziehungsberechtigte (bzw. der oder die Alleinerziehende) der im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und aufgrund der Notwendigkeit seiner Tätigkeit sein Kind nicht betreuen kann

  • Die Pflege umfasst: Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssysteme (Frauenhäuser, Beratungsstellen, Interventionsstellen), Kinder- und Jugendhilfen

  • Die kritische Infrastruktur umfasst:

  • Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Polizei, Ordnungsamt etc.)

  • Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Katastrophenschutz)

  • Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)

  • Lebensmittelversorgung (Produktion bis Verkauf)

  • Personen- und Güterverkehr

  • Medien (Nachrichten, Risiko- und Krisenkommunikation)

  • Sicherstellung von Handlungsfähigkeit von Staat, Justiz und Verwaltung

Das Kind sollte:

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,

  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen (oder in den letzten 14 Tagen gestanden haben) und

  • sich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben (in den letzten 14 Tagen).

Die Kinder werden in den Einrichtungen betreut, die sie sonst auch besuchen. Es wurden keine speziellen Notfallkitas eingerichtet.

 

Ausweitungen der Notbetreuung (Kabinettsitzung am 05.05.2020)

Folgende weitere Gruppen können ab Montag, den 11. Mai 2020 die Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist.

  • Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) haben. Gerade dort, wo schon vor der Corona-Pandemie auch unterhalb der Schwelle zur Kindeswohlgefährdung hoher Unterstützungsbedarf bestand, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Schon bislang bestand die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn dies vom zuständigen Jugendamt zur Sicherstellung des Kindeswohls angeordnet wurde. Damit hat der Kinderschutz insbesondere durch Unterstützung von Familien in Belastungssituationen auch in Corona-Zeiten oberste Priorität.

  • Kinder von studierenden Alleinerziehenden.

  • Hortkinder der 4. Klassen.

Weitere Hinweise zu Corona-Maßnahmen auf der Website der Bayerischen Staatsregierung.

Was ist das neue Bayerische Infektionsschutzgesetz

Am 25.03.2020 verabschiedete der Bayerische Landtag (im verkleinerten Plenum) das neue Bayerische Infektionsschutzgesetz IfSG.

Die bayerische Staatsregierung kann den Gesundheitsnotstand ausrufen und erweitert den Handlungsspielraum der Behörden. Das bedeutet:

  • Medizinisches, pflegerisches oder sanitäres Material (z.B. Beatmungsgeräte, Schutzkleidung, etc.) kann beschlagnahmt werden. Die Unverletzlichkeit der Wohnung bleibt gewahrt, d.h. von Privatpersonen in Privaträumen kann nicht beschlagnahmt werden.

  • Geeignete Unternehmen können verpflichtet werden, benötigte Güter herzustellen.

  • Ärzt*innen und Pfleger*innen: Personen, „die über medizinische oder pflegerische Kenntnisse verfügen“ (ausbildungstypisch), können in Anspruch genommen werden.
    [Eine Inanspruchnahme ist unzulässig, soweit die betroffene Person hierdurch in ihrer Gesundheit oder körperlichen Unversehrtheit unverhältnismäßig gefährdet wird.]

Das Gesetz ist bis 31.12.2020 befristet und tritt dann automatisch außer Kraft. Der Gesundheitsnotstand kann nicht vom Ministerpräsidenten oder Gesundheitsministerin alleine ausgerufen werden, sondern wird vom Kabinett festgestellt. Der Gesundheitsnotstand kann jederzeit vom Landtag für beendet erklärt werden.

Bericht aus dem Landtag

Bayerisches Infektionsschutzgesetz, Gesetzentwurf der Staatsregierung vom 17.03.2020 (PDF)

 

Wie arbeitet der Bayerische Landtag weiter?

Der Bayerische Landtag arbeitet weiterhin, allerdings wurden einige Maßnahmen getroffen:

  • Eine Task Force aus den Fraktionsspitzen wurde gebildet, so können über Telefonkonferenzen schnell Entscheidungen getroffen werden

  • Das Plenum tagt nur noch mit einem Fünftel der Abgeordneten, um genügend Abstand zwischen den Abgeordneten zu gewähren

  • Die Fraktionsstärken bleiben proportional erhalten

  • Die Fraktionen entscheiden, welche Abgeordneten sie entsenden (Rücksicht auf Anreisen und Risikogruppen)

  • Mehrheiten werden nicht angezweifelt

  • Fraktionen verzichten auf Dringlichkeitsanträge

  • Auf der Tagesordnung der Plenarsitzung am Mittwoch, 25.03.20 steht u.a. Zweite Lesung zum Gesetzentwurf der Staatsregierung für ein Bayerisches Infektionsschutzgesetz

  • In der 13. KW (ab 23.03.2020) tagen folgende Ausschüsse: Gesundheit und Pflege, Kommunale Fragen und Inneres, Verfassung

  • Aussprachen und Debatten werden kurz gehalten, wenig Zwischenfragen

Vorläufig gilt bis zum 19. April:

  • Alle Besuchergruppen sind abgesagt

  • alle Veranstaltungen wurden abgesagt bzw. verschoben

Einzelbesuche sind möglich, es muss allerdings ein Fragebogen ausgefüllt werden: Fragebogen

dazu eine Pressemeldung des Landtages vom 13.03.2020

Weitere Informationen gibt es auf der Landtagsseite

Auf der Seite der Staatsregierung gibt es laufend aktuelle Informationen

Was bedeuten die Ausgangsbeschränkungen für mich?

Die Staatsregierung hat folgendes entschieden

Physische und soziale Kontakte zu Menschen, die nicht zusammenwohnen, vermeiden (möglichst Mindestabstand von 1,5m einhalten)

  • Verboten sind Besuche in

  • Krankenhäusern, Vorsorge – und Rehaeinrichtungen, sowie anderen vergleichbaren Einrichtungen, in denen medizinische Versorgung erfolgt
    Ausnahme Geburts- und Kinderstationen, Palliativstationen und Hospize für engste Angehörige

  • Vollstationären Pflegeeinrichtungen

  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

  • Ambulant betreute Wohngemeinschaften zum Zwecke der außerklinischen Intensivversorgung

  • Altenheime und Seniorenresidenzen

  • Die Wohnung darf nur Verlassen werden, wenn es einen triftigen Grund gibt

  • Ausübung beruflicher Tätigkeiten

  • Arztbesuch, Blutspenden, Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, wenn medizinisch notwendig (z.B. Psycho- oder Physiotherapeuten)

  • Einkaufen gehen

  • Der Besuch von Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einrichtungen (außerhalb von Einrichtungen), Wahrnehmung des Sorgerechts

  • Begleitung sterbender im engsten Familienkreis

  • Begleitung Minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen

  • Sport und Bewegung an der frischen Luft (alleine oder mit Angehörigen aus der eigenen Wohnung)

  • Gang zum Friedhof (alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes)

  • Versorgung von Tieren (mit dem Hund raus gehen)

  • Alle nicht nötigen OPs und Eingriffe werden verschoben

Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung. Die Polizeipräsenz wird steigen und es werden stichprobenartige Kontrollen stattfinden.

Die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege kann hier nachgelesen werden.

FAQ der Bayerischen Staatsregierung zur Ausgangsbeschränkung.

 

Geschäftsöffnungen

Beschlüsse aus der Kabinettsitzung vom 16. April 2020.

Wie kann ich mich selbst und andere schützen?

Die wichtigsten Hygienetipps

  • sich an die Ausgangsbeschränkungen halten

  • Niesen oder Husten in die Armbeuge oder ein Taschentuch – das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen

  • Hände vom Gesicht fernhalten – vermeiden, Mund, Augen oder Nase zu berühren

  • Ausreichend Abstand zu Mitmenschen halten – mindestens 1,5 Meter

  • Berührungen vermeiden – z.B. Händeschütteln und Umarmungen

  • Regelmäßig und mindestens 20 Sekunden mit Seife und warmen Wasser Hände waschen – insbesondere nach Naseputzen, Niesen, Husten oder Einkaufen, vor Mahlzeiten oder Kochen. Darauf achten, alle Flächen an der Hand zu erreichen (auch Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen).

Quelle und mehr auf www.infektionsschutz.de (auch Informationen in anderen Sprachen und leichter Sprache)

 

An wen kann ich mich wenden, wenn meine Angehörigen oder ich selbst Hilfe benötigen?

Hotlines

  • Hotline der Kassenärzte 116 117

  • Hotline des bayerischen Gesundheitsamtes für Fragen 09131 / 680 851 01

  • Corona-Hotline der Staatsregierung (täglich 8 bis 18 Uhr): 089 / 122 220
  • Hotline für Seniorinnen und Senioren gegen Einsamkeit - Silbertelefon täglich von 8 bis 22 Uhr 0800 / 470 80 90
    Anonymer und kostenloser Telefonservice für Seniorinnen und Senioren, die von Einsamkeit betroffen sind. Wegen der Krise bundesweit freigeschaltet.

  • Kostenloses Seelsorgetelefon (24h am Tag erreichbar) 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222
    ...
    oder 116 123

 

Informationen und Hilfe in der Region


Unterfranken

Informationen auf der Seite des Bayerischen Rundfunks (BR)


Würzburg

  • Facebook-Gruppe Würzburg #CoronaCare Würzburg hilft sich
    Hilfesuchende können hier Helferinnen und Helfer in Würzburg finden, die ihre Unterstützung beim Einkaufen, Gassigehen oder Sonstigem anbieten.

  • Hotline für Seniorinnen und Senioren sowie für hilfsbedürftige Menschen von Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr 0931 / 373510

  • Virtueller Senioren-Stammtisch täglich von 14 bis 14.45 Uhr
    Weitere Infos zum Stammtisch hier.

  • Teilhabeberatung EUTB WüSL (Montag bis Freitag von 10 - 16 Uhr): 0931 / 50456Alle EUTB-Stellen im Überblick: https://eutb.wuesl.de/eutb-wuerzburg/
    • kostenfreies Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen, von Behinderung bedrohten Menschen und deren Angehörigen, Freunde und Bezugspersonen

Einkaufsservice

  • Die Malteser bieten einen kostenlosen Einkaufsservice oder Abholung von Medikamenten für Ältere und Kranke 0700 / 62583737

Wer älter als 65 Jahre ist und/oder wegen einer Vorerkrankung zur Risikogruppe gehört, kann den Dienst in Anspruch nehmen. Der Einkauf wird am Telefon besprochen und persönlicher Kontakt vermieden. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich bar.

Hilfewillige können sich hier melden.

  • Einkaufsfahrten des Bayerischen Roten Kreuzes 08000 / 275 275

Der Fahrer stellt den Einkauf vor der Tür ab und klingelt, es findet kein direkter Kontakt statt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Die Rechnung folgt auf dem Postweg oder per Lastschrift.

Gefärdeten- und Obdachlosenhilfe

  • Tafel Würzburg: zur Zeit geschlossen (Telefonhotline für Notversorgung täglich von 10 - 12 und 16 - 18 Uhr: 0931 / 3229436
  • Bahnhofsmission: für Durchgangsverkehr geschlossen, 2 Nachtschlafplätze für besonders gefährdete Frauen (ggf. mit Kindern)
    • Essensausgabe durch Durchreiche täglich von 9- 12 und 15 - 18 Uhr
    • 24 Stunden über das Notfalltelefon erreichbar: 0931 / 730 488 00
    • Tagdienst: 07:00 - 21:30 Uhr (Telefondienst)
  • Wärmestube: Treffpunkt aktuell geschlossen (außer Körperhygiene und Postabholung)
    • Zutritt jeweils 1 Person
    • 0931 / 15023
    • Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag jeweils 12 - 14 Uhr
  • Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung: 0160 / 916 610 78
  • Drogenberatungsstelle: 0931 / 59056
  • Brunhilde-Schmitt-Haus
    Wallgasse 3, 97070 Würzburg
    Kurzzeitübernachtung für Männer
    --> Öffnungszeiten: täglich ab 18:00
    Einzelbelegung je Mehrbettzimmer
    Telefon 0931 / 3210 216 und 0931 / 3210 225
  • Beratungsstelle für Strafentlassene: 0931 / 321 021 8
  • Migrationsberatung / Jugendmigrationsdienst: 0931 / 354 01 18 oder 0931 / 354 01 19

Aschaffenburg

  • Facebook-Gruppe Aschaffenburg Corona-Hilfe Aschaffenburg
    Hilfesuchende können hier Helferinnen und Helfer in Aschaffenburg finden, die ihre Unterstützung beim Einkaufen, Gassigehen oder Sonstigem anbieten.

Einkaufsservice

  • Der Markt Goldbach bietet Hilfsdienst (Einkäufe und Botengänge) für Seniorinnen und Senioren sowie Risikopatienten an 06021 / 629994

  • Nachbarschaftshilfe Mömbris bietet einen Einkaufsdienst an 0160 / 7092206 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Informationen zu Symptomatik, Infektionsschutz und Diagnostik vom Robert-Koch-Institut.

 

CORONA-HOTLINE 09131 / 6808-5101

  • auch Rufnummer 116 117 oder 116117.de können weiterhelfen

  • auf keinen Fall Arztpraxis aufsuchen, erst anrufen!

 

Wo sind Risikogebiete?

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert regelmäßig die Liste der Risikogebiete.

COVID-19 Dashboard des Robert-Koch-Instituts: Fallzahlen nach Bundesland; täglich aktualisiert

 

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