Patrick Friedl

Grüner Stadtrat Würzburg

Klimaschutz

"Ein Paket von über 200 Seiten hatte der Umwelt- und Planungsausschuss des Stadtrats in dieser Woche vor sich liegen und tat sich schwer damit. Das erste integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt, mit dem vor Ort dem Klimawandel begegnet werden soll. Nach Jahre langer Vorarbeit und einem Auftrag an die renommierte B.A.U.M. Consult GmbH, Ziele zu formulieren, wie man die schon 2009 erklärte Vorgabe, die Treibhausgase in der Stadt bis 2020 zu halbieren, realistisch erreichen kann, erzeugte das wissenschaftliche Werk zwei Fronten.

„Jetzt sind wir an der Stelle, wo wir Farbe bekennen müssen“, frohlockte Patrick Friedl von den Grünen und sprach von einem „guten Tag für Würzburg“. Vor allem bei der CSU war deutliche Skepsis zu spüren, [...]

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Erneuerbare Energien

Die Ortsgruppe Veitshöchheim vom Bund Naturschutz und der grüne Ortsverband Veitshöchheim zeigten den Film „Die 4. Revolution – Energieautonomie“ im Sitzungssaal des Rathauses Veitshöchheim. Engagiert und ausdauernd wurde nach diesem Beitrag unter Leitung des Ortsvorsitzenden Günter Thein diskutiert.

Patrick Friedl, Stadtrat in Würzburg und Mitarbeiter des grünen Bundestagsabgeordneten und „Vater des Erneuerbaren Energiegesetzes“, Hans-Josef Fell, offenbarte sein profundes Wissen als Energieexperte bei den vielen an ihn gestellten Fragen.

[...] Friedl: „Deutlich wird in dem Film, dass mit den großen Energiekonzernen und einem Teil der Politik ein Wechsel zu dezentralen erneuerbaren Energien nicht kampflos geschehen wird."

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Podiumsdiskussion der Grünen

„Wie gelingt die kommunale Energiewende“ lautete das Thema einer Podiumsdiskussion, zu der die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen eingeladen hatte. „Wir wollen wissen, wo der Schuh drückt“, sagte Fraktionsvorsitzender Martin Runge, deshalb absolvierten die Abgeordneten innerhalb von 20 Tagen 86 Termine, bevor sie in Würzburg Station machten. [...]

Patrick Friedl, Stadtrat des Bündnis 90/Die Grünen, bezeichnete ebenfalls die Bürger als entscheidenden Faktor zum Gelingen des Umstiegs auf erneuerbare Energien. Er erinnerte, dass man innerhalb von sechs Monaten ein integriertes Klimaschutzkonzept entwickelte, das nun vom Bund mit 100 000 Euro gefördert werde. Das Programm beginne bereits ab 1. September. Außerdem sei man bei der Gründung der „Klima-Allianz“ mit von der Partie gewesen. Diese Vereinigung bietet unter anderem Workshops an und trägt dazu bei, „den Willen der Beteiligten auf die Straße bringen“.

Friedl hielt es auch für wichtig, Vertreter der Wirtschaft – beispielsweise durch die Gründung eines Klimaschutzbeirates – mit ins Boot zu holen. „Die kommunale Energiewende braucht alle, und alle können etwas dafür tun.“

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„Wind und Sonne schicken keine Rechnung.“

Das sagte Hildegard Eisenmann am Samstag bei der Demonstration „Atomkraft killt Klimaschutz – Erneuerbare jetzt!“. Die Klima-Allianz rief alle Menschen aus der Region auf, für erneuerbare Energien und gegen Atomkraft auf die Straße zu gehen. Dem Aufruf folgten laut Veranstalter rund 650 Menschen. Unter den Klängen von Samba Osenga liefen sie gemeinsam vom Bahnhof über die Kaiser-, Theater- und Spiegelstraße zur Juliuspromenade.

[...] Stadtrat Patrick Friedl (Bündnis 90 Die Grünen) nannte die Entscheidung des Bundesrats „eine Rolle rückwärts in der Energiepolitik“. Es sei technisch machbar, in den nächsten Jahrzehnten auf erneuerbare Energien umzusteigen. „Fangen wir jetzt damit an“, forderte er unter dem Beifall der Zuhörer auf.

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Klimaschutz: Würzburg geht voran

Vertreter mehrerer Umweltschutzorganisationen aus der Region haben vor dem Scheitern des an diesem Montag beginnenden Weltklimagipfels in Kopenhagen gewarnt. Sie befürchten katastrophale Folgen für die Umwelt, wenn Kopenhagen scheitern sollte. Bei einer Kundgebung am Samstag demonstrierten rund 250 Menschen für ein gerechtes und ehrgeiziges internationales Klimaabkommen. Die Demonstration stand unter dem Motto „Jetzt handeln!“

[...] Hart ging Fells Parteikollege Patrick Friedl mit den Profiteuren des Status quo ins Gericht. Sie würden massiver als bisher versuchen, für den Klimaschutz relevante Veränderungen zu verhindern. „Ich fürchte, dass sie dabei viele Register ziehen, Falschmeldungen streuen, unseriöse und unzulässige wissenschaftliche Arbeit präsentieren und gesicherte Erkenntnisse über den Klimawandel anzweifeln werden“, sagte Friedl. Auf lokaler Ebene erwähnte der grüne Stadtrat lobend den Beschluss des Würzburger Stadtrats, bis 2020 die CO2-Emissionen in der Stadt auf 50 Prozent zu reduzieren: „Wir sind auf dem Weg, und Würzburg geht voran.“

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Demo in der Innenstadt – Grüne wollen Beitritt Würzburgs zu Klima-Bündnis

„Klimaschutz jetzt!“ hat ein Demonstrationszug am Samstagvormittag in der Innenstadt gefordert. Die lautstarke Parole: „Ö-ko-strom, weg mit Kohle und Atom!“ Aufgerufen hatten am bundesweiten Aktionstag die Organisatoren Bergwaldprojekt, Bund Naturschutz, Grüne und einige andere Alternativ-Energie-Aktivisten.

Veranstalter der Demo waren das Bergwaldprojekt, der Bund Naturschutz (BN), Grüne und einige andere Alternativ-Energie-Aktivisten. Laut Grünen-Kreisvorsitzendem Patrick Friedl fanden sich zur Abschlusskundgebung auf dem Barbarossaplatz 250 Teilnehmer ein, Polizeiangaben zufolge waren es rund 200.

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